Konzert mit Andi Weiss

Gib alles, nur nicht auf!
Andi Weiss: Songpoet, Geschichtenerzähler, Berater und Coach
Mit seinem neuen Programm „Gib alles, nur nicht auf!“ macht Andi Weiss sein Herzensanliegen zur Herzensbotschaft. Jeder Satz, jede Note ruft dem Zuhörer zu: „Du bist größer als deine Angst“ und „Es ist ein Glück, dass es dich gibt.“
Infos unter www.andi-weiss.de
Einblick in die Musik unter www.andi-weiss.de/videos
Eintritt: freiwillige Spenden
Infos: Karl-Heinz Edelbauer, khedel@aon.at, 07583 6749

Mit Pinsel und Palette – Maler erzählen die Welt

Vortragsreihe mit Em. Pfarrer Lic. theol. Andreas Meißner
Wir gehen auf die Reise. In andere Länder, zu Landschaften üppigster Farben. Eine Reise voller Impressionen. Und Menschen warten auf uns, allesamt Künstler. Begabt, die Wirklichkeit so zu zeigen, wie sie ihnen erscheint.
Sie heißen Claude Monet und Dennis Hopper, Edouard Manet und Edgar Degas. Wir schauen Eugene Delacroix über die Schulter, rühren mit Johannes Vermeer die Farben auf seiner Palette an. Rembrandt begegnet uns und Vincent van Gogh in seiner Suche nach Gott und Sinn. Auguste Renoir entwirft sein „Frühstück der Ruderer“ und wir begleiten Henri de Toulouse-Lautrec ins Moulin Rouge. Mit Caravaggio gehen wir hin zu dem Moment, in dem Jesus sagt: „Thomas, lege deine Finger in meine Seite!“ Von Heldenbildern geht es über biblische Allegorien zu antikisierenden Szenen. Alltagsmomente immerzu. Kein Motiv ist uns zu trivial, keine Momentaufnahme zu nebensächlich.

Mit Pinsel und Palette – Maler erzählen die Welt

Vortragsreihe mit Em. Pfarrer Lic. theol. Andreas Meißner
Wir gehen auf die Reise. In andere Länder, zu Landschaften üppigster Farben. Eine Reise voller Impressionen. Und Menschen warten auf uns, allesamt Künstler. Begabt, die Wirklichkeit so zu zeigen, wie sie ihnen erscheint.
Sie heißen Claude Monet und Dennis Hopper, Edouard Manet und Edgar Degas. Wir schauen Eugene Delacroix über die Schulter, rühren mit Johannes Vermeer die Farben auf seiner Palette an. Rembrandt begegnet uns und Vincent van Gogh in seiner Suche nach Gott und Sinn. Auguste Renoir entwirft sein „Frühstück der Ruderer“ und wir begleiten Henri de Toulouse-Lautrec ins Moulin Rouge. Mit Caravaggio gehen wir hin zu dem Moment, in dem Jesus sagt: „Thomas, lege deine Finger in meine Seite!“ Von Heldenbildern geht es über biblische Allegorien zu antikisierenden Szenen. Alltagsmomente immerzu. Kein Motiv ist uns zu trivial, keine Momentaufnahme zu nebensächlich.
nächster Termin: 14. Dezember

Abgesagt – Mit Pinsel und Palette

Einladung Vortragsreihe Maler

Vortragsreihe mit Andreas Meißner

Jetzt reicht´s aber! Endlich raus aus der Quarantäne und immer gleichen Eindrücken. „Ich will wegfahren, egal wohin…“ sagte einer zu mir. „Endlich mal neue Eindrücke!“

Also dann:
Los geht´s! Wir gehen auf die Reise. In andere Länder, zu Landschaften üppigster Farben. Eine Reise voller Impressionen.
Und Menschen warten auf uns, allesamt Künstler. Begabt, die Wirklichkeit so zu zeigen, wie sie ihnen erscheint.

Sie heißen Claude Monet und Dennis Hopper, Edouard Manet und Edgar Degas. Wir schauen Eugene Delacroix über die Schulter, rühren mit Johannes Vermeer die Farben auf seiner Palette an. Rembrandt begegnet uns und Vincent Van Gogh in seiner Suche nach Gott und Sinn. Auguste Renoir entwirft sein „Frühstück der Ruderer“ und wir begleiten Henri de Toulouse-Lautrec ins Moulin Rouge. Mit Caravaggio gehen wir hin zu dem Moment, in dem Jesus sagt: „Thomas, lege deine Finger in meine Seite!“
Von Heldenbildern geht es über biblische Allegorien zu antikisierenden Szenen. Alltagsmomente immerzu. Wir ziehen durch die Straßen von Paris, verweilen in Cafés und Nachtlokalen. Auf Bahnhöfen und unter Brücken sehen wir eine andere Welt. Wir treten ein in Vincents Stube, begegnen seinen Nachbarn. Wir sitzen mit belgischen Kartoffel-Essern am Tisch…..
Salvatore Dali mit seinem Zwirbelbart setzt malerisch die Freud´sche Psychoanalyse durch.

Kein Motiv ist uns zu trivial, keine Momentaufnahme zu nebensächlich. Da sind Bilder, wie im Nebel verborgen, etwa bei Turner.
Ein anderer führt fast rasend die Farbtube auf die Leinwand. Und der dritte löst die Umrisse so weit auf, dass sich manche Bildkompositionen erst aus mehreren Metern Abstand erschließen. Es gibt reine Atelier-Maler, andere platzieren Staffelei und Leinwand unter freiem Himmel.
Diese Vortragsreihe wird auch im Jahr 2022 fortgesetzt.

Mit Pinsel und Palette – Maler erzählen die Welt

Einladung Vortragsreihe Maler

Vortragsreihe mit Andreas Meißner

Jetzt reicht´s aber! Endlich raus aus der Quarantäne und immer gleichen Eindrücken. „Ich will wegfahren, egal wohin…“ sagte einer zu mir. „Endlich mal neue Eindrücke!“

Also dann:
Los geht´s! Wir gehen auf die Reise. In andere Länder, zu Landschaften üppigster Farben. Eine Reise voller Impressionen.
Und Menschen warten auf uns, allesamt Künstler. Begabt, die Wirklichkeit so zu zeigen, wie sie ihnen erscheint.

Sie heißen Claude Monet und Dennis Hopper, Edouard Manet und Edgar Degas. Wir schauen Eugene Delacroix über die Schulter, rühren mit Johannes Vermeer die Farben auf seiner Palette an. Rembrandt begegnet uns und Vincent Van Gogh in seiner Suche nach Gott und Sinn. Auguste Renoir entwirft sein „Frühstück der Ruderer“ und wir begleiten Henri de Toulouse-Lautrec ins Moulin Rouge. Mit Caravaggio gehen wir hin zu dem Moment, in dem Jesus sagt: „Thomas, lege deine Finger in meine Seite!“
Von Heldenbildern geht es über biblische Allegorien zu antikisierenden Szenen. Alltagsmomente immerzu. Wir ziehen durch die Straßen von Paris, verweilen in Cafés und Nachtlokalen. Auf Bahnhöfen und unter Brücken sehen wir eine andere Welt. Wir treten ein in Vincents Stube, begegnen seinen Nachbarn. Wir sitzen mit belgischen Kartoffel-Essern am Tisch…..
Salvatore Dali mit seinem Zwirbelbart setzt malerisch die Freud´sche Psychoanalyse durch.

Kein Motiv ist uns zu trivial, keine Momentaufnahme zu nebensächlich. Da sind Bilder, wie im Nebel verborgen, etwa bei Turner.
Ein anderer führt fast rasend die Farbtube auf die Leinwand. Und der dritte löst die Umrisse so weit auf, dass sich manche Bildkompositionen erst aus mehreren Metern Abstand erschließen. Es gibt reine Atelier-Maler, andere platzieren Staffelei und Leinwand unter freiem Himmel.
Nächster Termin: 7. Dezember

Mit Pinsel und Palette – Maler erzählen die Welt

Einladung Vortragsreihe Maler
Vortragsreihe mit Andreas Meißner

Jetzt reicht´s aber! Endlich raus aus der Quarantäne und immer gleichen Eindrücken. „Ich will wegfahren, egal wohin…“ sagte einer zu mir. „Endlich mal neue Eindrücke!“

Also dann:
Los geht´s! Wir gehen auf die Reise. In andere Länder, zu Landschaften üppigster Farben. Eine Reise voller Impressionen.
Und Menschen warten auf uns, allesamt Künstler. Begabt, die Wirklichkeit so zu zeigen, wie sie ihnen erscheint.

Sie heißen Claude Monet und Dennis Hopper, Edouard Manet und Edgar Degas. Wir schauen Eugene Delacroix über die Schulter, rühren mit Johannes Vermeer die Farben auf seiner Palette an. Rembrandt begegnet uns und Vincent Van Gogh in seiner Suche nach Gott und Sinn. Auguste Renoir entwirft sein „Frühstück der Ruderer“ und wir begleiten Henri de Toulouse-Lautrec ins Moulin Rouge. Mit Caravaggio gehen wir hin zu dem Moment, in dem Jesus sagt: „Thomas, lege deine Finger in meine Seite!“
Von Heldenbildern geht es über biblische Allegorien zu antikisierenden Szenen. Alltagsmomente immerzu. Wir ziehen durch die Straßen von Paris, verweilen in Cafés und Nachtlokalen. Auf Bahnhöfen und unter Brücken sehen wir eine andere Welt. Wir treten ein in Vincents Stube, begegnen seinen Nachbarn. Wir sitzen mit belgischen Kartoffel-Essern am Tisch…..
Salvatore Dali mit seinem Zwirbelbart setzt malerisch die Freud´sche Psychoanalyse durch.

Kein Motiv ist uns zu trivial, keine Momentaufnahme zu nebensächlich. Da sind Bilder, wie im Nebel verborgen, etwa bei Turner.
Ein anderer führt fast rasend die Farbtube auf die Leinwand. Und der dritte löst die Umrisse so weit auf, dass sich manche Bildkompositionen erst aus mehreren Metern Abstand erschließen. Es gibt reine Atelier-Maler, andere platzieren Staffelei und Leinwand unter freiem Himmel.
Weitere Termine: 9. November, 7. Dezember

Mit Pinsel und Palette – Maler erzählen die Welt

Einladung Vortragsreihe Maler

Vortragsreihe mit Andreas Meißner

Jetzt reicht´s aber! Endlich raus aus der Quarantäne und immer gleichen Eindrücken. „Ich will wegfahren, egal wohin…“ sagte einer zu mir. „Endlich mal neue Eindrücke!“

Also dann:
Los geht´s! Wir gehen auf die Reise. In andere Länder, zu Landschaften üppigster Farben. Eine Reise voller Impressionen.
Und Menschen warten auf uns, allesamt Künstler. Begabt, die Wirklichkeit so zu zeigen, wie sie ihnen erscheint.

Sie heißen Claude Monet und Dennis Hopper, Edouard Manet und Edgar Degas. Wir schauen Eugene Delacroix über die Schulter, rühren mit Johannes Vermeer die Farben auf seiner Palette an. Rembrandt begegnet uns und Vincent Van Gogh in seiner Suche nach Gott und Sinn. Auguste Renoir entwirft sein „Frühstück der Ruderer“ und wir begleiten Henri de Toulouse-Lautrec ins Moulin Rouge. Mit Caravaggio gehen wir hin zu dem Moment, in dem Jesus sagt: „Thomas, lege deine Finger in meine Seite!“
Von Heldenbildern geht es über biblische Allegorien zu antikisierenden Szenen. Alltagsmomente immerzu. Wir ziehen durch die Straßen von Paris, verweilen in Cafés und Nachtlokalen. Auf Bahnhöfen und unter Brücken sehen wir eine andere Welt. Wir treten ein in Vincents Stube, begegnen seinen Nachbarn. Wir sitzen mit belgischen Kartoffel-Essern am Tisch…..
Salvatore Dali mit seinem Zwirbelbart setzt malerisch die Freud´sche Psychoanalyse durch.

Kein Motiv ist uns zu trivial, keine Momentaufnahme zu nebensächlich. Da sind Bilder, wie im Nebel verborgen, etwa bei Turner.
Ein anderer führt fast rasend die Farbtube auf die Leinwand. Und der dritte löst die Umrisse so weit auf, dass sich manche Bildkompositionen erst aus mehreren Metern Abstand erschließen. Es gibt reine Atelier-Maler, andere platzieren Staffelei und Leinwand unter freiem Himmel.
Weitere Termine: 5. Oktober, 9. November, 7. Dezember

Mit Pinsel und Palette – Maler erzählen die Welt

Einladung Vortragsreihe Maler
Vortragsreihe mit Andreas Meißner

Jetzt reicht´s aber! Endlich raus aus der Quarantäne und immer gleichen Eindrücken. „Ich will wegfahren, egal wohin…“ sagte einer zu mir. „Endlich mal neue Eindrücke!“
Also dann:
Los geht´s! Wir gehen auf die Reise. In andere Länder, zu Landschaften üppigster Farben. Eine Reise voller Impressionen.
Und Menschen warten auf uns, allesamt Künstler. Begabt, die Wirklichkeit so zu zeigen, wie sie ihnen erscheint.
Sie heißen Claude Monet und Dennis Hopper, Edouard Manet und Edgar Degas. Wir schauen Eugene Delacroix über die Schulter, rühren mit Johannes Vermeer die Farben auf seiner Palette an. Rembrandt begegnet uns und Vincent Van Gogh in seiner Suche nach Gott und Sinn. Auguste Renoir entwirft sein „Frühstück der Ruderer“ und wir begleiten Henri de Toulouse-Lautrec ins Moulin Rouge. Mit Caravaggio gehen wir hin zu dem Moment, in dem Jesus sagt: „Thomas, lege deine Finger in meine Seite!“
Von Heldenbildern geht es über biblische Allegorien zu antikisierenden Szenen. Alltagsmomente immerzu. Wir ziehen durch die Straßen von Paris, verweilen in Cafés und Nachtlokalen. Auf Bahnhöfen und unter Brücken sehen wir eine andere Welt. Wir treten ein in Vincents Stube, begegnen seinen Nachbarn. Wir sitzen mit belgischen Kartoffel-Essern am Tisch…..
Salvatore Dali mit seinem Zwirbelbart setzt malerisch die Freud´sche Psychoanalyse durch. Kein Motiv ist uns zu trivial, keine Momentaufnahme zu nebensächlich. Da sind Bilder, wie im Nebel verborgen, etwa bei Turner. Ein anderer führt fast rasend die Farbtube auf die Leinwand. Und der dritte löst die Umrisse so weit auf, dass sich manche Bildkompositionen erst aus mehreren Metern Abstand erschließen. Es gibt reine Atelier-Maler, andere platzieren Staffelei und Leinwand unter freiem Himmel.
Weitere Termine: 7. September, 5. Oktober, 9. November, 7. Dezember