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Mahnwache. Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung.


Mahnwache mit Redebeiträgen von
Denys Savchenko, Künstler
Lisa-Viktoria Niederberger, Autorin
Inna Savchenko, Sängerin
Princess, Gospelsängerin

Die Welt steht Kopf, und alle denkenden Menschen wundern sich, wie man heutzutage noch auf die Idee kommen kann einen Krieg zu beginnen.

Krieg trifft immer die Menschen. PEACE! SAY NO TO WAR! ist eine Mahnwache für den FRIEDEN. Überall gehen Menschen auf die Straße, um gegen diese menschenverachtende Politik Putins zu demonstrieren und sich mit der ukrainischen Bevölkerung solidarisch zu zeigen.Auch Linz solidarisiert sich mit der ukrainischen Bevölkerung.

Das Leid von so vielen Menschen, die Angst um ihre Familien, das Unfassbare, was der Ukraine durch Putin gerade angetan wird! Diese Aggression muss aufhören!

Bitte bei der Mahnwache FFP2 Maske tragen.

Tag des Judentums – Warum immer wieder „die Juden“?

Antisemitismus in Verschwörungstheorien, Vorurteilen und aktuellen Erfahrungen
Seit Jahrtausenden bis in die Gegenwart werden Jüdinnen und Juden durch Verschwörungstheorien, Stereotypen und Vorurteile gebrandmarkt.Woher kommen diese antisemitischen Klischees, Verleumdungen und Bilder? Warum halten sie sich bis heute so hartnäckig? Wie leben Jüdinnen und Juden in Österreich angesichts antisemitischer Anfeindungen? In welcher Hinsicht hat die Corona-Pandemie die Anfeinungen noch verschärft? Diese und ähnliche Fragen werden an diesem Abend aus kultur- und ideengeschichtlicher Perspektive beleuchtet und ein Einblick in Erfahrungen mit Antisemitismus gegeben.

Referenten:
Prof. Dr. Roland Cerny-Werner, Fachbereich Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte Universität Salzburg
Mag. Benjamin Nägele, Generalsekretär der Israelitischen Kultudgemeinde Wien
Mehr Infos zum Tag des Judentums als Gedenk- und Lerntag: www.tagdesjudentums.at

Kooperationspartner:
Kath. Privat-Universität Linz, Forum St. Severin, Bibelwerk Linz, Evangelisches Bildungswerk OÖ, PH Diözese Linz
Bitte um verbindlich Anmeldung mit Namen, Adresse, Telefon/E-Mail. Bei Verhinderung bitte wieder abmelden.
oekumene@dioezese-linz.at oder (0732) 7610-3241
Eintritt 8 Euro

Alle Jahre wieder

ASH Forum Programm Dezember 2021
Mittagsdiskurs
Eventuell über Zoom – bitte informieren Sie sich: www.ash-forum.at oder office@ash-forum.at
Seit bald Jahrzehnten erinnert die mediale Berichterstattung vor Weihnachten an Problemlagen, die unverändert zu bleiben scheinen. Bildet dies die Wirklichkeit ab? Was bringt diese negative Rückschau? Mitunter überlebensnotwendige Spenden für zivilgesellschaftliche Organisationen? Welche Werte wirklich etwas zählen wird uns oft in der Weihnachtszeit erst bewusst?
Initiative zu Gast: Diakonie
Di, 14.12.2021 │ 12:00 bis 13:00 │ Je nach Lockdownsituation: Albert-Schweitzer-Haus (Foyer) 1090 Wien
oder auf der Videokonferenzplattform Zoom.

Über Zoom – Von Conchita Wurst zu Beyoncée: Religiöse Ikonographie in popkulturellen Phänomenen

ASH Forum Programm Dezember 2021

Religion, insbesondere die christliche, ist ein nachhaltiges Symbolsystem mit impliziten Normen zu Sexualität und Geschlechterordnung. Aus Sicht einer queer-feministischen und dekolonialen Perspektive lohnt es sich deshalb, zu erforschen, inwiefern das christliche Verständnis von Zeichen, Symbolen, Motiven und Bildern in der visuellen Kultur (Werbung, Mode, Popkultur, Kunst, Politik) präsent ist und dessen hegemoniales Geschlechterkonzept weiter tradiert wird. Die Phänomene reichen von der visuellen und sprachlichen Inszenierung von Popsänger:innen über jene von Politiker:innen bis zu Filmen und Werbungen.
Vortrag von und Gespräch mit Doris Guth, Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin, Ass. Prof. an der Akademie der Bildenden Künste Wien
Mo, 13.12.2021 │ 18:30 bis 20:30 │ Virtuell auf der Videokonferenzplattform Zoom
Für alle Veranstaltungen auf Zoom bitten wir um Anmeldung über anmeldung@ash-forum.at

Über Zoom – Fairytales of Growth: Filmvorführung und Diskussion

ASH Forum Programm Dezember 2021

Die Arbeitslosenquote erreicht wieder Vorkrisenniveau. Das BIP wächst. Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut. Uns allen? 2 Mrd. Menschen im arbeitsfähigen Alter suchen derzeit Arbeit oder sind nicht regulär erwerbstätig. Forscher:innen prophezeien Migration von vielen hundert Millionen Menschen aufgrund von Trinkwasserknappheit und Naturkatastrophen. Die Entwicklung grüner Märkte und neuer Technologien versprechen die Erlösung. Aber kann das gut gehen? Gibt es Wege abseits der Wachstumsideologie? Was bedeutet Degrowth, was sagen wachstumskritische Stimmen?
Der Film (45´OmU) wird online abrufbar sein. Nach dem Film gibt es eine offene Diskussion mit Daniel Gusenbauer und Lisette von Maltzahn von Degrowth Vienna und dem Ökonomen und Geographen Josef Baum.
Mi, 01.12.2021 │ 18:00 │ Virtuell auf der Videokonferenzplattform Zoom
Für alle Veranstaltungen auf Zoom bitten wir um Anmeldung über anmeldung@ash-forum.at

22. Literarische Wanderung

Lit.Wanderung_2021

Treffpunkt: 9:00 Uhr Evang. Museum OÖ in Rutzenmoos, gemeinsame Busfahrt zum Bahnhof Schörfling – hier können alle, die mit dem Zug anreisen, dazustoßen.
9:30 Uhr
Station 1: Bahnhof Schörfling, Begrüßung, Reisesegen
Station 2: Fantaberg: Lesung, Bläser
Station 3: Looh: Lesung, Bläser
Station 4: Mittagessen im GH Riedl (Kirchenwirt Aurach am Honger), Pendlerdienst nach Rutzenmoos (Besuch des Museum möglich)
Station 5: Andacht in der Evangelischen Kirche Rutzenmoos
Station 6: Stärkung bei Kaffee und Kuchen

Anmeldung bis spätestens 16. Oktober bei
Andrea Greinecker: 0699 / 188 77 412 oder Andrea.greinecker@gmail.com
Franz Reiner: 0699 / 14 94 97 32 oder f.reiner@asak.at

Bei Bedarf wird ein Pendlerdienst von Rutzenmoos nach Schörfling oder Attnang angeboten. Bitte dies bei der Anmeldung bekanntgeben.

Die Wanderung führt über gut ausgestattete Wege und findet bei jeder Witterung statt.
Wanderroute ca. 13 km (Schörfling – Aurach 8 km, Aurach – Rutzenmoos 5 km)
Kostenbeitrag: 5,–€/Person

Anschließend um 16:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit, den Vortrag mit Altbischof Bünker zu besuchen.
Martin Luther: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Amen!“
Diese sprichwörtlich gewordene Aussage ist Ausdruck einer Haltung bei der eigenen Überzeugung zu bleiben.
Selbstbewußt oder stur?
Was war da geschehen?
Welche Auswirkungen hatte und hat dies auf uns heute?
Eintritt: Freiwillige Spenden